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Nitz Elektrotechnik

Energiesparen - dank Energiekosten­messung

Neben stei­gen­den Strompreisen ist die ge­rin­ge­re Belastung für Umwelt und Klima ein im­menser Antrieb, den Stromverbrauch ein­zu­däm­men und sich auf die Suche nach Stromfressern zu begeben.

Selbst im Standby-Modus haben die meis­ten Geräte noch einen - ins­be­son­de­re auf die Laufzeit ge­se­hen - er­heb­li­chen Strom­ver­brauch. Mit einem Energie­mess­gerät, das zwi­schen Strom­netz und dem End­gerät ge­schal­tet wird, ist eine vor­über­ge­hen­de Über­wachung des Strom­ver­brauchs mög­lich. Neben der ver­brauch­ten Energie­menge (ver­gleich­bar mit einem Strom­zähler) wird auch die ak­tu­ell be­nö­tig­te Leistung mit an­gezeigt.

Werden durch die­ses Vorgehen sämt­li­che Strom­fresser iden­ti­fi­ziert und die Stand­by-Geräte mit einer schalt­ba­ren Steck­dosen­leiste ver­se­hen, amor­ti­siert sich der Kauf des Energie­mess­gerätes oft in­ner­halb kür­zes­ter Zeit.

Falls eine dau­er­haf­te Über­wachung ge­wünscht ist und ein Rückfall in alte Gewohn­heiten ver­hin­dert wer­den soll, emp­fiehlt sich der feste Ein­bau eines Energie­mess­systems. Hierbei über­wacht das Mess­gerät bei­spiels­wei­se ein­zel­ne Strom­kreise oder die kom­plet­te Woh­nung und steht in Korres­pondenz mit Ihrem Smart­phone oder PC.

Dadurch kann z.B. der Strom­ver­brauch gra­fisch über einen be­lie­bi­gen Zeitraum hin­weg an­ge­zeigt werden.

Die Vorteile sind:

  • stän­di­ge Überwachung Ihrer Endgeräte
  • aus­sa­ge­kräf­ti­ge­re Darstellung des Lastgangs
  • Aufdeckung von über einen grö­ße­ren Zeitraum sicht­ba­ren Einsparpotentialen
  • so­for­ti­ge Eingriffsmaßnahmen bei un­ge­wöhn­li­chen Lastgangverläufen möglich
Digitales Energiemessgerät Schneider Electric IEM3100 mit Display, zeigt aktuellen Stromverbrauch in kWh und Bedientasten.
Energiezähler, 3-phasig, 63A, mit Teil­zähler. Bau­reihe: Acti 9, Quelle: Schneider Electric

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